Olaf Rippe

geboren 09. April 1960, 10:50 Uhr in Quakenbrück.

Ab 1980 Zivildienst in der Stiftung Pfennigparade (Betreuung körperbehinderte Menschen auch in den weiteren Jahren, zugleich Ausbildung zum Heilpraktiker (Zulassung 1986).

Danach intensive Jahre der Lehre bei verschiedenen Therapeuten, u.a. bei Max Amann, mit dem mich mittlerweile eine jahrzehntelange Freundschaft verbindet.

Daneben mehrjährige Tätigkeit in einer psychiatrischen Einrichtung im Rahmen der medizinischen Betreuung. Die tiefen Erfahrungen mit körperlich Behinderten und psychisch Erkrankten prägten den Beginn meiner Arbeit als Heilpraktiker.

Gleichzeitig intensive Befassung  mit Weisheitslehren des Ostens, vor allem mit dem tibetischen Buddhismus, dem ich mich immer noch besonders verbunden fühle. In dieser Zeit erwachte auch mein Interesse an den abendländischen Traditionen der Hermetik. Besonders fühle ich mich dem Werk des Paracelsus verpflichtet.

Intensiv sind auch meine Erfahrungen mit schamanischen Methoden, die mir den Kontakt zu meinen Ahnen und den Geistern dieser Welt ermöglichten. Sie haben mich dem Wesen der Natur erheblich näher gebracht.

1987 lernte ich Margret Madejsky kennen, mit der mich nicht nur eine große Liebe verbindet, sondern auch die gemeinsame Leidenschaft für unsere Arbeit.

Seit 2006 sind wir dank unserem Sohn Florian zu einer Familie geworden.

Seit 1989 bin ich in eigener Praxis tätig, mit Schwerpunkt Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Spagirik. Eine Besonderheit ist die Integration hermetischer Methoden in die heilkundliche Praxis, z.B. der Astrologie.

Seit 1989 intensive Seminartätigkeit im In- und Ausland 1993. Anlässlich des 500. Geburtstages von Paracelsus, Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Natura Naturans“ (zusammen mit Max Amann und Margret Madejsky).

Seit 1995 Veröffentlichung von Artikeln in Fachzeitschriften und Beteiligung an Buchprojekten: „Heilmittel der Sonne“ (1997/2013), „Paracelsusmedizin“ (2001), „Naturheilpraxis Spezial 1“ (2005), „Naturheilpraxis Spezial 2“ (2015), „Kräuterkunde des Paracelsus“ (2006), „Die Mistel“ (2010/2017). Herausgeber der überarbeiteten Neuauflage „Pflanzenalchemie“ (2016) von Manfred Junius.

Als Therapeut, Autor und Referent ist es mir Anliegen und Freude, meine Erfahrungen und mein Wissen weiter zu geben. Hiermit habe ich auch immer wieder die Gelegenheit, meinem liebsten Hobby zu frönen – den schönen Künsten, zu denen in meinen Augen auf jeden Fall auch die Heilkunst gehört.